{"id":3490,"date":"2026-05-10T19:53:00","date_gmt":"2026-05-10T19:53:00","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/marathon\/?page_id=3490"},"modified":"2026-05-12T21:56:50","modified_gmt":"2026-05-12T21:56:50","slug":"siq-aufgaben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/iq-marathon.com\/index.php\/siq-aufgaben\/","title":{"rendered":"SIQ- Aufgaben"},"content":{"rendered":"<nav id=\"breadcrumb\" >\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/localhost\/marathon\/\">Home<\/a> \u00bb <\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/localhost\/marathon\/index.php\/siq-aufgaben\/\">Soziale Kompetenzen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/nav>\n<p>Soziale Kompetenzen werden uns nicht in die Wiege gelegt. Von Geburt an stehen wir im Spannungsfeld zwischen egoistischen Bedu\u0308rfnissen und der starken Sehnsucht, einer Gemeinschaft von Menschen anzugeh\u00f6ren. Genauso wie man das Reden durch Sprechen lernt, erlernt man Sozialverhalten in einer Gemeinschaft, in und mit der man handelt. Dadurch erwirbt ein Kind Sozialkompetenz, also die F\u00e4higkeit, Kontakte zu knu\u0308pfen, tragf\u00e4hige Beziehungen zu gestalten und ein gutes F\u00e4higkeit, Kontakte zu knu\u0308pfen, tragf\u00e4hige Beziehungen zu gestalten und ein gutes Beziehungsnetzwerk zu betreiben.<\/p>\n<h4 style=\"color: #00b5a8;\">Umgang mit eigenen Emotionen in sozialen Situationen (5-7 Jahre)<\/h4>\n<p><b>Aufgabe:<\/b> Versetze dich einmal in die Situation und u\u0308berlege es dir, was du denken und wie du in folgenden Situationen reagieren wu\u0308rdest. Versuche, dich in einer oder mehreren Reaktionen wiederzufinden und zu entscheiden, wie sehr jede der Reaktionen zum L\u00f6sen des Problems beitragen wu\u0308rde. Bitte w\u00e4hle eine Antwortm\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p>1. Auf dem Spielplatz bist du an der Reihe beim Schaukeln. Ein anderes Kind dr\u00e4ngelt sich vor. Was tust du?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Du sagst laut und deutlich zu ihm: \u201eIch bin jetzt dran. Wenn ich fertig bin, kannst du schaukeln.\u201c<br \/>\nb) Du gibst nach und l\u00e4sst das andere Kind schaukeln.<br \/>\nc) Du schubst das Kind weg.<br \/>\nd) Du schaust das Kind an und sagst: \u201eIch finde es ungerecht, dass du dich vordr\u00e4ngelst. Du solltest genauso wie die anderen warten, bis du an der Reihe bist.\u201c\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>2. Dein gro\u00dfer Bruder wechselt das Fernsehprogramm, das du gerade schaust. Was tust du?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Du ziehst den Stecker raus und sagst: \u201eJetzt ist Schluss mit Fernsehen.\u201c<br \/>\nb) Du bittest deinen Bruder, zuru\u0308ckzuschalten. Dein Programm ist fast zu Ende. Danach kann dein Bruder seine Lieblingssendung schauen.<br \/>\nc) Du gehst zu den Eltern und beklagst dich u\u0308ber deinen Bruder.<br \/>\nd) Du f\u00e4ngst an, mit deinem Bruder zu schimpfen.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>3. Du merkst, dass du dich mit deiner Freundin nicht mehr so gut verstehst. Was tust du?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Du findest dich damit ab. Es kann sein, dass es deiner Freundin gerade nicht so gutgeht.<br \/>\nb) Du sagst deiner Freundin ins Gesicht, dass sich etwas komisch anfu\u0308llt.<br \/>\nc) Du l\u00e4sst diese Freundschaft auslaufen. Man ver\u00e4ndert sich halt.<br \/>\nd) Du ermunterst sie, mit dir zu reden.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>4. Wenn du mal einen richtig schlechten Tag hast, wie zeigst du das den anderen?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Schlechte Laune sieht man mir an. Ich gru\u0308bele und mache mir u\u0308ber unwichtige Dinge Sorgen und Gedanken. Das ist doch in Ordnung. Jeder hat mal einen schlechten Tag.<br \/>\nb) Es kann sein, dass ich unh\u00f6flich bin oder jemanden anschreie.<br \/>\nc) Ich zeige das nicht. Ich tue so, als w\u00e4re alles in Ordnung.<br \/>\nd) Ich versuche, mich irgendwie zu zwingen, etwas zu tun: Ich gehe spazieren oder zum Spielplatz, treffe mich mit meinen Freunden usw.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>5. Du hast \u00c4pfel vom Apfelbaum deiner Nachbarin geklaut. Nun l\u00e4ufst du mit schlechtem Gewissen herum. Du kannst dich gar nicht mehr u\u0308ber \u00c4pfel freuen. Was tust du?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Du erz\u00e4hlst das deinen Freunden und fragst sie nach ihrer Meinung. Falls sie das in Ordnung finden, kannst du dich von deinem schlechten Gewissen verabschieden.<br \/>\nb) Du gehst zur Nachbarin und entschuldigst dich.<br \/>\nc) Du erz\u00e4hlst das deinen Eltern. Sie sagen deiner Nachbarin Bescheid und entschuldigen sich fu\u0308r dich.<br \/>\nd) Du traust dich nicht, es zuzugeben. Es ist doch nicht so schlimm, wenn man<br \/>\nnur einmal geklaut hat.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>6. Du bist zu einer Geburtstagsparty deines Freundes Peter eingeladen. Es stellte sich heraus, dass du dort keinen kennst. Was machst du?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Du fu\u0308hlst dich auf der Party unwohl und gehst weg.<br \/>\nb) Du suchst jemanden, der alleine steht, und sprichst ihn an.<br \/>\nc) Du wartest darauf, bis Peter dich vorstellt.<br \/>\nd) Du lernst nicht gern neue Leute kennen. Du suchst nach einer Besch\u00e4ftigung fu\u0308r dich, bl\u00e4tterst in einer Zeitschrift, die dort herumliegt.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<b>L\u00f6sungen:<\/b>&nbsp;1.a), 2.b), 3.b), 4.c), 5.b), 6.b)<\/b>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4 style=\"color: #00b5a8;\">Ver\u00e4nderungen (8-9 Jahre)<br \/>\n<\/h4>\n<p>Die Aufgabe testet das Wissen u\u0308ber potenziell auftretende Intensivierungen (z. B. aus Fr\u00f6hlichkeit wird Freude) bzw. u\u0308ber m\u00f6gliche \u00dcberg\u00e4nge einer bestimmten Emotion (z. B. aus Unzufriedenheit wird Frust). Ihrem Kind werden verschiedene Szenarien vorgelegt, fu\u0308r die Sie die am besten passende Option, wie sich die entsprechende Emotion ver\u00e4ndern k\u00f6nnte, aus je vier Antwortalternativen aussuchen sollen.<p<\/p>\n<p><b>Aufgabe:<\/b> Bitte w\u00e4hle die am besten passende Option aus.<\/p>\n<p>1. Auf dem Schulweg sah Christoph eine Gruppe \u00e4lterer Kinder. Sie alberten herum und kamen auf ihn zu. Nach einer Weile fu\u0308hlte er sich bedr\u00e4ngt und hatte Angst. Was war in der Zwischenzeit geschehen?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Sie haben ihn bedroht und ihm sein Essensgeld abgenommen.<br \/>\nb) Ihm wurde gesagt, die erste Stunde falle krankheitsbedingt aus.<br \/>\nc) Er wurde am Nachmittag zum Ballspielen eingeladen.<br \/>\nd) Sie schenkten ihm eine CD von seiner Lieblingsband.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>2. Nadine war u\u0308berrascht, als eines Tages in ihre Klasse ein neues M\u00e4dchen kam. Dann war sie voller Bewunderung. Was war in der Zwischenzeit geschehen?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) In der Fru\u0308hstu\u0308ckspause hat sie mit dem neuen M\u00e4dchen Brote getauscht.<br \/>\nb) In Geschichte haben sie einen Film u\u0308ber den Zweiten Weltkrieg geschaut.<br \/>\nc) Das M\u00e4dchen hat erz\u00e4hlt, dass sie Ballett tanzt. Nadine war von Ballett total begeistert.<br \/>\nd) Das M\u00e4dchen meinte, sie brauche morgens eine ganze Stunde fu\u0308r den Schulweg.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>3. Marc spielte mit seinen Freunden Ball. Der Ball rollte dabei in einen Nachbargarten. Dann bekam Marc Angst. Was war in der Zwischenzeit geschehen?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Der Freund von Marc sagte ihm, dass er den Ball zuru\u0308ckholen wird.<br \/>\nb) Marc hatte Bedenken, dass der Ball gefunden wird.<br \/>\nc) Marcs Freunde wollten danach nicht mehr Ballspielen.<br \/>\nd) Marc sollte den Ball zuru\u0308ckholen, aber im Nachbargarten stand pl\u00f6tzlich ein gro\u00dfer Hund.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>4. Beim Schulunterricht hat Jost nicht zugeh\u00f6rt. Als er dann eine Frage stellte, die gerade eben besprochen worden war, lachten alle. Jost fu\u0308hlte sich mies. Etwas sp\u00e4ter war er erleichtert. Was war in der Zwischenzeit geschehen?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Er schlug das Schulbuch auf und fand dort die Antwort auf seine Frage.<br \/>\nb) Seine Lehrerin sagte, dass es nicht schlimm ist, wenn man nachfragt. Eine Wiederholung schadet ja nicht.<br \/>\nc) Sein Tischnachbar beleidigte ihn.<br \/>\nd) Seine Lehrerin sagte Peter, dass er oft unkonzentriert sei, und fragte ihn nach dem Grund.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>5. Am Freitagabend war Nicole mu\u0308de und wollte etwas fru\u0308her ins Bett gehen. Wegen des pausenlosen Geschreis ihrer 2-j\u00e4hrigen Schwester konnte sie aber nicht einschlafen. Sie lag im Bett, zog sich die Decke u\u0308ber die Ohren und \u00e4rgerte sich ma\u00dflos. Etwas sp\u00e4ter war ihr \u00c4rger vorbei. Was war in der Zwischenzeit geschehen?<\/p>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\na) Ihre kleine Schwester hat aufgeh\u00f6rt zu weinen, und Nicole konnte nach einer Weile einschlafen.<br \/>\nb) Sie nahm ihr Kuscheltier mit ins Bett.<br \/>\nc) Nicole hat daran gedacht, dass kleine Schwestern echt ziemlich u\u0308berflu\u0308ssig sind.<br \/>\nd) Im Radio lief ihr Lieblingslied.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"has-fixed-layout\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<b>L\u00f6sungen:<\/b> 1.a), 2.c), 3.d), 4.b), 5.a)\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home \u00bb Soziale Kompetenzen Soziale Kompetenzen werden uns nicht in die Wiege gelegt. Von Geburt an stehen wir im Spannungsfeld zwischen egoistischen Bedu\u0308rfnissen und der starken Sehnsucht, einer Gemeinschaft von Menschen anzugeh\u00f6ren. Genauso wie man das Reden durch Sprechen lernt, erlernt man Sozialverhalten in einer Gemeinschaft, in und mit der man handelt. Dadurch erwirbt ein Kind Sozialkompetenz, also die F\u00e4higkeit, Kontakte zu knu\u0308pfen, tragf\u00e4hige Beziehungen zu gestalten und ein gutes F\u00e4higkeit, Kontakte zu knu\u0308pfen, tragf\u00e4hige Beziehungen zu gestalten und ein gutes Beziehungsnetzwerk zu betreiben. Umgang mit eigenen Emotionen in sozialen Situationen (5-7 Jahre) Aufgabe: Versetze dich einmal in die Situation und u\u0308berlege es dir, was du denken und wie du in folgenden Situationen reagieren wu\u0308rdest. Versuche, dich in einer oder mehreren Reaktionen wiederzufinden und zu entscheiden, wie sehr jede der Reaktionen zum L\u00f6sen des Problems beitragen wu\u0308rde. Bitte w\u00e4hle eine Antwortm\u00f6glichkeit. 1. Auf dem Spielplatz bist du an der Reihe beim Schaukeln. Ein anderes Kind dr\u00e4ngelt sich vor. Was tust du? a) Du sagst laut und deutlich zu ihm: \u201eIch bin jetzt dran. Wenn ich fertig bin, kannst du schaukeln.\u201c b) Du gibst nach und l\u00e4sst das andere Kind schaukeln. c) Du schubst das Kind weg. d) Du schaust das Kind an und sagst: \u201eIch finde es ungerecht, dass du dich vordr\u00e4ngelst. Du solltest genauso wie die anderen warten, bis du an der Reihe bist.\u201c 2. Dein gro\u00dfer Bruder wechselt das Fernsehprogramm, das du gerade schaust. Was tust du? a) Du ziehst den Stecker raus und sagst: \u201eJetzt ist Schluss mit Fernsehen.\u201c b) Du bittest deinen Bruder, zuru\u0308ckzuschalten. Dein Programm ist fast zu Ende. Danach kann dein Bruder seine Lieblingssendung schauen. c) Du gehst zu den Eltern und beklagst dich u\u0308ber deinen Bruder. d) Du f\u00e4ngst an, mit deinem Bruder zu schimpfen. 3. Du merkst, dass du dich mit deiner Freundin nicht mehr so gut verstehst. Was tust du? a) Du findest dich damit ab. Es kann sein, dass es deiner Freundin gerade nicht so gutgeht. b) Du sagst deiner Freundin ins Gesicht, dass sich etwas komisch anfu\u0308llt. c) Du l\u00e4sst diese Freundschaft auslaufen. Man ver\u00e4ndert sich halt. d) Du ermunterst sie, mit dir zu reden. 4. Wenn du mal einen richtig schlechten Tag hast, wie zeigst du das den anderen? a) Schlechte Laune sieht man mir an. Ich gru\u0308bele und mache mir u\u0308ber unwichtige Dinge Sorgen und Gedanken. Das ist doch in Ordnung. 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Du merkst, dass du dich mit deiner Freundin nicht mehr so gut verstehst. Was tust du? a) Du findest dich damit ab. Es kann sein, dass es deiner Freundin gerade nicht so gutgeht. b) Du sagst deiner Freundin ins Gesicht, dass sich etwas komisch anfu\u0308llt. c) Du l\u00e4sst diese Freundschaft auslaufen. Man ver\u00e4ndert sich halt. d) Du ermunterst sie, mit dir zu reden. 4. Wenn du mal einen richtig schlechten Tag hast, wie zeigst du das den anderen? a) Schlechte Laune sieht man mir an. Ich gru\u0308bele und mache mir u\u0308ber unwichtige Dinge Sorgen und Gedanken. Das ist doch in Ordnung. 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Auf dem Spielplatz bist du an der Reihe beim Schaukeln. Ein anderes Kind dr\u00e4ngelt sich vor. Was tust du? a) Du sagst laut und deutlich zu ihm: \u201eIch bin jetzt dran. Wenn ich fertig bin, kannst du schaukeln.\u201c b) Du gibst nach und l\u00e4sst das andere Kind schaukeln. c) Du schubst das Kind weg. d) Du schaust das Kind an und sagst: \u201eIch finde es ungerecht, dass du dich vordr\u00e4ngelst. Du solltest genauso wie die anderen warten, bis du an der Reihe bist.\u201c 2. Dein gro\u00dfer Bruder wechselt das Fernsehprogramm, das du gerade schaust. Was tust du? a) Du ziehst den Stecker raus und sagst: \u201eJetzt ist Schluss mit Fernsehen.\u201c b) Du bittest deinen Bruder, zuru\u0308ckzuschalten. Dein Programm ist fast zu Ende. Danach kann dein Bruder seine Lieblingssendung schauen. c) Du gehst zu den Eltern und beklagst dich u\u0308ber deinen Bruder. d) Du f\u00e4ngst an, mit deinem Bruder zu schimpfen. 3. 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